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Tipps

Local Islands als Alternativen zu Resorts

Der Urlaub auf den Malediven muss nicht teuer sein. Mit der Entscheidung für eine Einheimischeninsel oder auch Local Island genannt, wählst du eine attraktive Form des Reisens mit Authentizität, Spaß und etwas Abenteuer. Außerdem tust du damit sogar etwas Gutes.

Seit 2009 dürfen Einheimische auf ihren Inseln auch Gästehäuser bzw. Hotels eröffnen. Bisher war das beherbergen von Touristen lediglich auf extra angelegten Resorts erlaubt. Auf Maafushi wurde 2010 das erste Gästehaus einer Einheimischeninsel eröffnet. Heute gehört Maafushi zu einer der größten Local Islands der Malediven.

Die schnelle Erreichbarkeit der Insel mit dem Speedboot oder der Fähre, sowie die große Auswahl und Kapazität der Insel machen Maafushi zu einem gern angesteuerten Ziel für Backpacker, Durchreisende, Inselhopper aber auch Fernreisende, die die Malediven für den kleineren Geldbeutel erkunden möchten.

Authentizität

Local Islands haben einen Riesen und ausschlaggebenden Unterschied gegenüber einer Resort Insel: Es leben Einheimische auf der Insel. Die Insel lebt. Sie besteht nicht nur aus Unterkünften für Touristen und Angestellte, Restaurants und andere Einrichtungen die zum Betrieb einer Hotelanlage notwendig sind. Sondern aus Häusern, in denen Malediver leben, Handwerksbetriebe, Supermärkte, Schulen, Moscheen und Regierungsgebäuden.

Beim Abendbrot im Restaurant sitzen Malediver  und genießen ebenso ihre Mahlzeit. Handwerker bauen Schiffe, Möbel oder ganze Häuser. Schulen unterrichten Kinder. Einheimische spielen Fußball. Der Muezzin ruft.

Spaß

Unzählige Möglichkeiten an Freizeitaktivitäten, Entspannung am Strand, Veranstaltungen für Einheimische und Touristen. Lies dazu auch unseren Artikel: 25 Freizeitaktivitäten auf Maafushi. Durch das nebeneinander Leben von Touristen und Einheimischen trifft man diese beim Jetski fahren, Kitesurfen oder beim abendlichen Besuch eines Restaurants. Die Malediver sind sehr freundliche und herzliche Menschen.

Abenteuer

Zugegeben: Der Besuch einer Einheimischeninsel erfordert etwas mehr Planung, als die Pauschalreise über einen Anbieter. Aber gerade dies macht das gewisse Abenteuer, das entdecken neuer Orte aber auch das Verlassen der eigenen Komfortzone aus.

Das Abenteuer liegt im ersten Moment an der Anreise. Mit dem Flugzeug auf die Malediven ist noch klar. Doch was dann? Weiter mit dem Wasserflugzeug, der Fähre, dem Speedboot oder doch nur dem Bus? Ein bisschen Planung bedarf das ganze. Aber im Endeffekt ist es gar nicht so schwer und es lohnt sich!

Gutes tun

Die gehören in der Regel westlichen Unternehmen. Diese verdienen eine Menge Geld durch die Besucher aus vielen Ländern. Personal wird günstig aus Bangladesh oder anderen Ländern engagiert. Die eigene Bevölkerung ist nur wenig eingebunden.

Mit einem Besuch auf einer Local Island verdienen die Einheimischen durch die Anreise mit der Fähre oder dem Speedboot, die Unterkunft, die sie dir bieten und auch den Besuchen im Supermarkt, Restaurant oder beim mieten eines Jetskis, Kites oder der .

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